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Ute Huge | Coach | Hp-Psychotherapie

Medizinische Heilhypnose (Hypnosetherapie) nach Milton Erickson

Hypnose hilft!

Mit Hypnose lassen sich viele Leiden lindern und behandeln! 

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff Hypnose sehr ambivalente Gefühle. Da geistert die Mär vom willenlos Hypnotisierten in den Köpfen herum, der für einen Bankraub programmiert wird oder schlimmer noch - für Mord! Andere Bilder, die aus dem Fern-sehen hinreichend bekannt sind, zeigen spontan in tiefste Trance fallende Menschen, die zu merkwürdigen Verhaltensweisen animiert werden und gackernd oder hopsend über die Bühne fegen. 

Die Showhypnose hat in der Unterhaltungs-industrie möglicherweise ihre Berechtigung - nicht aber in einer therapeutischen Praxis!

Willenlos ausgeliefert?

... sind Sie nicht. Sie haben jederzeit volle Kontrolle über sich!

Wie läuft eine Hypnosesitzung ab?

Das Vorgespräch:

Zunächst erörtern wir in einem ausführlichen Anamnese- und Vorgespräch Ihren therapeutischen Bedarf. 

Dies ist absolut notwendig! Ein Patient, der zu mir kommt und aufhören möchte zu Rauchen, hat seine Gründe, warum er raucht. Er ist süchtig. Sucht ist Symptom und nicht die Krankheit selbst! Nehmen wir also diesem Patienten die Sucht nach Zigarretten, wird sich die Sucht anderweitig ihren Weg bahnen: Esssucht, Arbeitssucht etc... Das Problem wird lediglich verlagert. 

Hypnose kann bei der Raucherentwöhnung unterstützen wenn der Patient auch bereit ist, die Ursachen zu betrachten und zu bearbeiten. Ansonsten wäre es unverantwortlich vom Therapeuten, Hypnose anzuwenden. 


Wie läuft eine Hypnosesitzung ab?

Die Hypnosebehandlung selbst:

Nun wird das genaue Ziel der Hypnose formuliert. Danach wählt der Patient die für ihn passende Position zur Entspannung aus. Dies kann im Liegen oder im Sitzen sein. Möglicherweise auch in Aktivität auf einem Ergometer.

Der Patient wird jetzt in eine Trance geführt. Hierdurch erfolgt die Möglichkeit, an die unbewussten Kräfte des Klienten heranzukommen. 

Trance ist keine Bewusstlosigkeit! Sie bekommen alles mit und können jederzeit eingreifen. Eine Trancetiefe, bei der der Klient nichts mehr mitbekommt, ist therapeutisch nicht sinnvoll.

Ja aber, was wollen wir denn am Unterbewusstsein?

Den überwiegenden Teil des Tages bewegen Sie sich unbewusst durch die Welt. Oder machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie sich vom Stuhl erheben, die Beine auf eine bestimmte Weise bewegen, zur Tür gehen, die Klinke drücken und dabei immer schön ein- und ausatmen...? Nein! Das sind Prozesse, die unterbewusst und automatisch ablaufen, die unsere kognitive Aufmerksamkeit nicht erfordern. Das Unterbewusste ist unser Autopilot. 

Leider hat der Autopilot aber im Falle verschiedener Erkrankungen auch Dinge, Handlungen und Abläufe verinnerlicht, die der Gesundheit und dem Wohlbefinden eines Menschen nicht oder nicht mehr dienlich bzw. erwünscht sind. Zum Beispiel das Rauchen.

Der Therapeut kann nun direkter auf die unbewussten Prozesse einwirken  und gewünschte Verhaltens- oder Empfindungsänderungen, wie vorher mit dem Klienten besprochen, unterstützend herbeiführen. 

Nach der therapeutischen Arbeit wird der Klient in sein Wachbewusstsein zurückgeführt. 

Je nach Klienten oder Erkrankung und Ziel sind 3 - 7 Sitzungen notwendig.


Wann ist Hypnose sinnvoll?

Ausführliche Informationen finden Sie auf meiner Hypnose-Seite. Bitte klicken Sie auf den Link:

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Hypnose hilft nicht nur hier:

  • Angststörungen / Phobien
  • Stressreduktion Burnoutbewältigung
  • Entspannung
  • Hemmungen / Blockaden nehmen 
  • Redeangst
  • Schüchternheit 
  • Aufbau des Selbstwertgefühles
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion
  • Essstörungen
  • Prüfungsangst
  • Trauer
  • Schmerz
  • Schlaflosigkeit - Schlafstörung
  • Stottern
  • ...


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